Karl Holtz
Gratulation zum 65. Geburtstag
von der Zeitschrift Eulenspiegel
(1964)
Eulenspiegel 1964, Nr. 3, Seite 3
Gratulation zum 70. Geburtstag
von der Zeitschrift Eulenspiegel
(1969)
Eulenspiegel 1969, Nr. 3, Seite 14
Enthüllung der Gedenktafel für Karl Holtz
durch Bürgermeisterin Annerose Hamisch-Fischer
(2000)
Der Nuthebote, 10. Jahrgang, August 2000, Seite 16
Gedenktafel in Bergholz-Rebrücke
anläßlich des 100. Geburtstages, auf dem Marktplatz am Springbrunnen
gesponsert durch die Gemeindevertreter selbst, den Werbegraphiker Uwe Jaeger, durch Johannes Bürger und die Künstlerischen Werkstätten, die Karlsruher Versicherung AG
(2000)
Der Nuthebote, 10. Jahrgang, August 2000, Seite 16
Karl-Holtz-Straße in Berlin
Marzahn-Hellersdorf, Ortsteil Marzahn
Verlauf: sie führt von der Rudolf-Leonhard-Straße zur Lea-Grundig-Straße.
Name ab: 14.10.1981
Namenserläuterung: Holtz, Karl (Pseudonyme zyx und Bombenator), * 14.1.1899 Berlin, † 16.4.1978 Potsdam, Grafiker, Karikaturist.
In den Jahren von 1914 bis 1918 war Holtz Schüler des Berliner Kunstgewerbemuseums. Seit 1916 malte er Witzzeichnungen, u. a. für "Ulk" und "Lustige Blätter". Er beteiligte sich 1925 an der Akademieausstellung und ein Jahr später an der von Otto Nagel im Warenhaus Tietz organisierten Ausstellung. Später arbeitete er als Karikaturist für verschiedene linke Presseorgane. Im Jahre 1933 erhielt er Berufsverbot und war ab 1934 als technischer Zeichner beschäftigt. 1945 nahm Holtz seine Arbeit als Karikaturist und Grafiker wieder auf.
© Edition Luisenstadt, 2008
www.berlingeschichte.de

(2008)
Karte: www.berliner-stadtplan.com